Ein Silikinträgerpapier mit selbstklebender Briefmarke vor grünem Hintergrund

Rheologie eines Strichs für Silikonträgerpapier

Ein Hersteller von Glasseinpapier wollte die Produktion seiner Maschine steigern. Nach allen maschinenbaulichen Anpassungen konnte er endlich seine Maschine vorfahren.
Und lief dabei gegen eine Wand: aufgrund der Hochscherviskosität bei nun höheren Scherraten stieg das Auftragsgewicht der Filmpresse überproportional an.
Die berechnete Auslegung der anschließenden Trocknung war hinfällig, da plötzlich überproportional viel Wasser verdampft werden musste.
Auf den ersten Zylindern der Nachtrockengruppe hatte unser Kunde starke Ablagerungen - nicht das Optimum für die Trocknung eines Papiers, dass sich normalerweise über höchste Glätte auszeichnet.
Eine Steigerung der Trocknungsleistung wäre natürlich eine Lösung gewesen, aber eine sehr teure - weil unser Kunde viel zuviel Strich für die gewünschte Funktion aufgetragen hätte. Sehr schnell wäre er am Markt nicht mehr wettbewerbsfähig gewesen.
Wir stellten die Strichformulierung so um, dass er mit einem geringen Einsatz eines speziellen Additivs die Hochscherviskosität, und damit den Strichauftrag, präzise steuern konnte. Gleichzeitig wurde dabei die Glätte des Strichs verbessert, da er sehr viel gleichmässiger verlief.
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Silikonträgerpapier